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Gut für die Mus­keln

Dr. Markus Bruckhaus-Walter

Um es vorweg zu nehmen: Ein Kaltgetränk ist mit Cool down nicht gemeint. Ein bisschen Arbeit ist mit dem so genannten Abwärmen schon verbunden, aber es lohnt sich. „Eine Cool down-Einheit nach dem Sport entspannt und lockert die Muskeln, beschleunigt die Regeneration und hilft, Muskelkater zu vermeiden. Außerdem profitiert das Herz-Kreislauf-System davon“, erklärt Dr. Markus Bruckhaus-Walter, Sportmediziner aus Herne und Experte der KNAPPSCHAFT.

Cool down meint zum Beispiel die Kombination aus lockerem Laufen und Dehnen. Wer schwimmt oder Rad fährt, wechselt beim Cool down in einen „niedrigeren Gang“. Beim Joggen ist das auch als „Auslaufen“ bekannt. Das geht natürlich auch bei allen anderen Sportarten. Danach geht´s ans Dehnen: Leichtes Stretching entspannt und fördert die Beweglichkeit. Außerdem wird so die Durchblutung gesteigert – darüber freut sich insbesondere Herz-Kreislauf-System. „Das Dehnen darf nicht schmerzen, einen geringen Zug und etwas Spannung sollt man aber spüren“, so Dr. Markus Bruckhaus-Walter.

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