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Knapp­schaft-Bahn-See in Frank­furt un­ter neu­er Füh­rung

Wechsel in der Führungsetage der Knappschaft-Bahn-See (KBS):  Zum 01. April hat Mathias Masberg (45) die Leitung der Regionaldirektion Frankfurt mit knapp 500 Beschäftigten übernommen. Der promovierte Betriebswirt ist Nachfolger von Claudia May, die nach knapp sieben Jahren in der Mainmetropole  zurück an den Hauptsitz der KBS in Bochum gewechselt ist, wo sie die Geschäftsstelle der Stiftung Anerkennung und Hilfe leitet.

Masberg, zuletzt Bereichsleiter der Geschäfts- und Produktpolitik bei der AXA Krankenversicherung in Köln, wurde am 1. April, von der Ersten Direktorin der Knappschaft-Bahn-See, Bettina am Orde, offiziell in sein Amt eingeführt. Der in Aachen geborene und zuletzt in Rösrath beheimatete Masberg ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Der neue RD-Leiter Dr. Mathias Masberg wurde von der geschäftsführenden Vorsitzenden Bettina am Orde (rechts), Vorgängerin Claudia May (2.v.r.) und der kommissarischen Leiterin Anke Will eingeführt. RD Frankfurt unter neuer LeitungBildVergroessern

„Sie eröffnen uns einen gewinnbringenden Blick von außen“, betonte die geschäftsführende Vorsitzende am Orde in einer kleinen Begrüßungsrunde. Neben Persönlichkeit und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse verfüge  der 45-Jährige durch seine Doktor-Arbeit zur betrieblichen Altersvorsorge auch über „Affinität zur Sozialversicherung“. Masberg bringe ideale Voraussetzungen mit, die KBS im kritisch-konstruktiven Diskurs weiter voranzubringen – ganz im Sinne der  Unternehmensstrategie, „auf vielen Wegen das gemeinsame Ziel zu verfolgen“.

Er freue sich auf die spannende neue Aufgabe, unterstreicht Masberg. Der Leitspruch „sozial, kompetent, für mich“ erleichtere ihm die Identifikation mit der KBS. Darin spiegle sich seine Maxime, alle Prozesse mit maximaler Einfachheit und Verständlichkeit aus der Sicht des Kunden zu betrachten.