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Trotz Co­ro­na wei­ter zum Arzt oder ins Kran­ken­haus ge­hen

KNAPPSCHAFT rät zu Vorsicht und Vernunft

 Unter den immer weiter steigenden Fallzahlen der Corona-Infektionen in Deutschland neigen viele Menschen zur Verunsicherung. Dennoch sollte aus Furcht vor Corona niemals auf einen Arzt- oder Klinikbesuch verzichtet werden, vor allem nicht im Notfall.

Derzeit entlastet die Bundesregierung durch den sogenannten „harten Lockdown“ vor allem die Krankenhäuser und Arztpraxen. Dadurch ist sichergestellt, dass jedem und jeder Patientin die Behandlung zukommen kann, die benötigt wird. Von den Lockdown-Maßnahmen profitieren somit alle Patienten in den jeweiligen Einrichtungen.

Im Frühjahr des ablaufenden Jahres zeigte sich, dass viele Menschen Arzt- und Kliniktermine abgesagt hatten. Manche zögerten sogar, in lebensbedrohlichen Situationen einen Notruf abzusetzen. „Dies ist eine Situation, die wir nicht wieder haben wollen. Jeder, der sich krank fühlt oder bei dem Vorsorgeuntersuchungen anstehen, sollte sich mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen“, so Armin Beck, Leiter der Krankenkasse KNAPPSCHAFT im Saarland. „Vor allem die Krebsvorsorge und die onkologischen Behandlungen sollten nicht hinter der Angst vor einer Corona-Ansteckung zurückstehen“, so Beck weiter.

Das Knappschaftsklinikum Saar zum Beispiel hat sich seit dem Frühjahr umfassend vorbereitet. Auf allen Stationen und Einrichtungen gelten strengste Hygienerichtlinien. Beide Standorte (Püttlingen und Sulzbach) blieben ständig in Alarmbereitschaft. „Wir haben unsere Intensivkapazitäten ausgebaut und zusätzliche Mitarbeiter geschult“, erklärt die Geschäftsführerin Andrea Massone. „Bereits vor Corona haben wir unser Pflegepersonal aufgestockt - mit über 200 neuen Fachkräften. Davon profitieren wir jetzt.“

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