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Muss ich auf das Überbrückungsgeld Steuern zahlen?

Ob und in welchem Umfang das Überbückungsgeld zu versteuern ist, kann nur die Finanzverwaltung verbindlich feststellen. Deshalb können wir Ihnen nur folgende Hinweise geben:
Die Finanzämter behandeln das Überbrückungsgeld als abgekürzte private Leibrente. Das heißt, es ist nicht die volle Bruttoleistung zu versteuern, sondern lediglich der so genannte Ertragsanteil nach § 55 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung. Die Höhe des Ertragsanteils hängt von der Bezugsdauer des Überbrückungsgeldes ab; in der Regel beträgt er bis zu 10 % der Bruttoleistung.


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