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Mitteilungs- und Antragspflichten

Um Überzahlungen und Rückforderungen zu vermeiden, ist die Seemannskasse sofort zu benachrichtigen, wenn eine der vorgenannten Tatsachen eintritt, die zum Wegfall oder zur Kürzung des Überbrückungsgeldes führen könnte. Daher ist insbesondere die Aufnahme jeder Beschäftigung oder Tätigkeit in der Seefahrt - auch auf einem Schiff unter ausländischer Flagge - oder einer Landbeschäftigung der Seemannskasse sofort anzuzeigen.

Leuchtturm

Nach Ende einer Beschäftigung auf See oder an Land muss sich jeder sofort arbeitslos melden und Arbeitslosengeld I beantragen. Dies ist der Seemannskasse unverzüglich anzuzeigen, sofern nicht unmittelbar darauf eine weitere Beschäftigung aufgenommen werden kann. Um eine Sperrzeit zu vermeiden, sollten Sie sich bereits arbeitslos melden, sobald das Ende des Arbeitsverhältnisses feststeht.

In den vorigen Abschnitten wurde darauf hingewiesen, dass die Kürzung oder der Wegfall des Überbrückungsgeldes auch dann eintritt, wenn die entsprechende Leistung nicht beantragt wird. Das Überbrückungsgeld soll als satzungsmäßige Leistung gesetzlichen Ansprüchen nachgehen. Es ist daher unbedingt erforderlich, dass alle entsprechenden Leistungsanträge sofort gestellt werden.

Die Seemannskasse prüft allein nach den tatsächlichen Verhältnissen, ob ein Anspruch auf eine Leistung der Sozialversicherung besteht.


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