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Aus der Seefahrt ausgeschieden

Senior beim Buddelschiffbau

Um Leistungen erhalten zu können, müssen Seeleute zunächst aus der deutschen oder ausländischen Seefahrt ausgeschieden sein. Für das Ausscheiden aus der Seefahrt ist das Ende der letzten seemännischen Beschäftigung einschließlich eventueller Urlaubsansprüche maßgebend. Anschließende Zeiten der Arbeitslosigkeit oder Krankheit haben keinen Einfluss auf den Zeitpunkt des Ausscheidens. 

Wird nach dem Beginn der Leistung erneut eine seemännische Beschäftigung aufgenommen, steht dies dem Ausscheiden aus der Seefahrt nicht entgegen. Der Grundanspruch auf die Leistung bleibt erhalten. Sie wird allerdings für die Dauer dieser neuen seemännischen Beschäftigung nicht gezahlt. Nach Aufgabe der Beschäftigung kann die Leistung wieder gezahlt werden.

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