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Welche Formen der Rehabilitation gibt es?

Stationär:

  • Medizinische Rehabilitation bei bestehenden (auch chronischen) Erkrankungen.
  • Anschlussheilbehandlung (AHB) als Weiterbehandlung nach Krankenhausaufenthalt aufgrund schwerer Akuterkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Krebserkrankung) oder Operationen.
  • Nach- und Festigungsrehabilitation bei Krebserkrankungen, entsprechend den Richtlinien zur Krebsnachsorge.
  • Rehabilitation für Kinder, bei Schwächung und Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung des Kindes, falls erforderlich in Begleitung eines Elternteiles.

Ambulant:

  • Rehabilitation bei bestimmten Krankheitsbildern ohne stationären Behandlungsbedarf. Kommt beispielsweise bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates, bei Diabetes sowie Bluthochdruckerkrankungen in Betracht.

    Je nach Ausmaß und Verlauf ist dieses Angebot auch bei neurologischen Erkrankungen (z. B. nach einem Schlaganfall) angezeigt.

    Eine wohnortnahe ambulante neurologische Reha bietet z. B. das Reha Zentrum prosper Bottrop.


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