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Gerätetraining


Therapie

Das Leben wieder in den Griff bekommen ...
Unser auf langjähriger Erfahrung basierendes Behandlungskonzept besteht neben der ärztlichen und pflegerischen Behandlung aus folgenden Komponenten:

Sporttherapie

  • Herzsportgruppen
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Monitorüberwachtes Fahrradergometertraining
  • Nordic Walking
  • Terraintraining
  • Bewegungsbad

Ergometer-Training

MTT-Training

Nordic Walking

Laufband

Physiotherapie

In Schwung kommen ...

Wir bringen Sie mit unserer Sport- und Physiotherapie wieder in Schwung. Sämtliche Maßnahmen führen wir einzeln oder in der Gruppe durch. Für herzkranke Patienten werden je nach Belastbarkeit Gruppen zusammengestellt.

Training

Unsere Maßnahmen im Einzelnen:

  • Manuelle Therapie
  • Redcord Medical
  • Kinesio-Taping
  • Schlingentisch
  • Atemtherapie
  • Laufbandtraining
  • Orthopädische Gymnastik
  • Gefäßtraining

Physiotherapie

Physikalische Therapie

Entspannung durch Wärme und Wasser ...

Unsere Maßnahmen im Überblick:

  • Klassische Massage Therapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Apparative Lymphdrainage
  • Hydrojet-Massage
  • Wärme- und Kältepackungen
  • Fango-Paraffin-Packung
  • Elektrotherapie
  • Inhalationstherapie
  • Infrarotbehandlungen
  • Medizinische Bäder
  • Hauffsche Armbäder

Massage

Armbäder

Bewegungsbad

Ultraschalltherapie

Ergotherapie

Ergotherapie

In der Ergotherapie steht die größtmögliche selbständige Lebensführung im Vordergrund.
Es werden Patienten behandelt, die durch ihre Erkrankung oder Operation in ihrer Handlungsfähigkeit und Teilhabe im Alltag eingeschränkt oder von einer Einschränkung bedroht sind.

Ziel in der Ergotherapie ist das Erreichen der größtmöglichen Selbständigkeit im privaten, sozialen und beruflichen Umfeld. Die weitgehende Unabhängigkeit soll erhalten oder wiedererlangt werden, um die Rückkehr in den vorherigen Alltag zu ermöglichen.

In der Ergotherapie werden aktive Behandlungsmethoden angewandt, bei denen der Patient unter Anleitung überwiegend selbst handelt. Vorhandene geistige und körperliche Fähigkeiten sollen gefördert und stabilisiert werden.
Zum Vermeiden von einer sozialen Isolation werden neue Interessen geweckt. Erfolgserlebnisse werden erzielt, welches zur psychischen Stabilisierung beiträgt.
Bei Fähigkeiten die nicht wieder erlangt werden können, werden mit Hilfe der Ergotherapeuten Kompensationsmechanismen eingeübt, oder Hilfsmittel individuell eingesetzt.

Ergotherapie

Maßnahmen in der Ergotherapie:

  • Alltagstraining
  • Koordinationstraining
  • Funktionstraining (Arbeiten mit Holz, Papier, Speckstein,…)
  • Kognitives Training nach Stengel
  • Computergestützten Hirnleistungstraining mittels RehaCom
  • Biofeedback mittels Infiniti
  • Schwindeltraining
  • Hilfsmittelberatung, -training und -empfehlung
  • Einzeltherapie, bei akuten, postoperativen Beeinträchtigungen der psychischen, motorischen oder sensorischen Funktionen

Ergotherapie

Ernährungstherapie und Diätberatung

Ernährung

Essen und Trinken hält die Seele zusammen
Neue Kraft schöpfen – mit Hilfe gesunder Ernährung

Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg wurde von der Gütegemeinschaft Ernährungskompetenz e.V. mit dem RAL Gütezeichen "Kompetenz richtig essen" ausgezeichnet, in der im Rahmen des Ernährungskonzepts die Grundzüge einer sinnvollen und gesunden Ernährung konsequent und vorbildlich umgesetzt werden.

Essen und Trinken gehören zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Unser Küchenchef und sein Team kreieren für Sie jeden Tag frische und wohlschmeckende Gerichte. Morgens erwartet Sie ein umfangreiches Frühstücksbuffet. Mittags können Sie aus zwei verschiedenen Gerichten Ihr Wunschmenü auswählen und Abends erwartet Sie erneut ein abwechslungsreiches und gesundes Angebot am Buffet.

Eine vollwertige und damit bedarfsgerechte Ernährung sichert Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Patienten. Unser Ernährungskonzept hat zum Ziel, unsere Patienten zur größtmöglichen Selbstständigkeit und Verantwortung anzuleiten, was die Art und Menge der ärztlich verordneten Kost anbelangt. Dazu ist eigens eine Lehrküche eingerichtet, damit sich der Patient später im Alltag gesundheitsbewusst selbst versorgen kann.

Durch ein genussvolles, gesundes Essverhalten können Sie ernährungsabhängige Krankheiten vermeiden oder deren Verlauf günstig beeinflussen. Deshalb lohnt es sich, die eigenen Essgewohnheiten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Selbstverständlich nehmen die Diät- und Ernährungsberatung mitsamt der sich ggf. anschließenden Ernährungstherapie einen festen Platz bei uns ein. Die Durchführung kann auch eine Ernährungsanamnese, die Anleitung zur Führung eines Ernährungsprotokolls, einer Nährwert- und Nährwerttendenzanalyse beinhalten.
Die Ernährungsberatung umfasst neben Einzelberatungsgespräche auch Seminare und Schulungen zu Themen wie z.B. Gesunde Ernährung, Cholesterin, Diabetes mellitus oder Reduktionskost.

Gesundheitsbildung

Gesund werden und bleiben ..

Wir  führen regelmäßig Vorträge, Seminare und Einzelgespräche zu verschiedenen Themen Ihrer Gesundheit durch. 

Unsere Aktivitäten im Einzelnen:

Gesundheitsbildung und –beratung

  • Seminar zur "Gesundheitsbildung"
  • Seminar "Gesunde Ernährung"
  • Seminar "Risikofaktoren" für Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Seminar "Wirbelsäule" im Rahmen einer Rückenschule 
  • Spezielle Patientenseminare und –schulung
  • Herzgruppenseminare
  • Diabetikerseminare
  • Ernährungsseminare
  • Rückenschule 

Seminare zum Erlernen der Selbstkontrolle von

  • Gerinnung (INR, Quick-Wert)
  • Blutdruck
  • Blutzucker

Ernährungspyramide

Therapie-Dokumentation

Schmerztherapie

Wir möchten Ihnen einige Informationen über das Thema Schmerz geben:

Schmerz hat viele Gesichter, d. h. Schmerzen können sich auf unterschiedlichste Weise äußern und werden von den Betroffenen ganz unterschiedlich wahrgenommen.

Schmerz ist ein häufig auftretendes Problem.
Es gibt akuten und chronischen Schmerz. Oftmals entwickelt sich der chronische Schmerz aus einem Akutschmerz, der nicht ausreichend behandelt worden ist.

Patienten leiden nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, die Stimmung ist beeinträchtigt und oftmals können sie ihr gewohntes Leben nicht mehr weiterführen.

Ziel der Schmerztherapie

Eine gute Schmerztherapie ist von elementarer Bedeutung. Sicherlich ist es gerade bei Schmerzen nicht immer möglich, die Schmerzen vollständig zu beseitigen, aber es sollte eine umfassende Linderung angestrebt werden.
Das Ziel sollte es sein, dass die Patienten ein möglichst aktives Leben führen können! Dieses Ziel kann mit den heute zur Verfügung stehenden Methoden der Schmerztherapie in vielen Fällen erreicht werden.

Schmerzen einschätzen

Um Ihre Schmerzen als Patient/Patientin während des Reha-Aufenthaltes ausreichend lindern zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Denn nur Sie können uns sagen, wie stark Ihre Schmerzen sind und ob unsere Therapie sie ausreichend lindert. Deshalb werden wir Sie in regelmäßigen Abständen während Ihres Reha-Aufenthaltes bei uns nach Ihrem Schmerz-empfinden befragen.
Anhand dieser Skala können Sie uns mitteilen, wie stark Ihre Schmerzen sind. Wie die Skala zeigt, können Sie uns die Schmerzstärke in Zahlen angeben.

Skala zur Ermittlung der Schmerzstärke

keine Schmerzen unerträgliche Schmerzen
012345678910

Um solche abstrakten Werte vorstellbar zu machen, hier einige Beispiele:

  • Skala 3-4: Ablenkung durch Lesen oder Fernsehen möglich
  • Skala 5-6: Ablenkung nicht möglich

Wenn es Ihnen zu schwierig erscheint, die Schmerzstärke in Zahlen anzugeben, können Sie die folgenden Ausdrucksweisen benutzen:

  • Keine Schmerzen
  • Mittelstarke Schmerzen
  • Starke Schmerzen
  • Unerträgliche Schmerzen

Medikamentöse Schmerztherapie

Dazu stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Neben den klassischen Schmerz-medikamenten werden bei bestimmten Schmerzarten auch Medikamente in geringer Dosierung gegen Depression eingesetzt, weil diese ebenso eine schmerzlindernde Wirkung haben. Einige dieser Medikamente sind mit Nebenwirkungen verbunden, die sich aber in vielen Fällen gut behandeln lassen. Es sollte kein Patient auf eine Schmerztherapie verzichten, weil er unter den Nebenwirkungen leidet.

In einigen Situationen kann eine zufrieden-stellenden Schmerztherapie nur über sogenannte Opiate (Betäubungsmittel) erfolgen. Diese Opiate können oftmals helfen, dass die Patienten wieder ein aktives Leben führen können. Es ist keineswegs so, dass diese Medikamente nur in der letzten Lebensphase eingesetzt werden.

Nichtmedikamentöse Therapie

Neben der medikamentösen Schmerztherapie gibt es weitere Möglichkeiten, die Schmerzen lindern können.
Je nach Ursache der Schmerzen setzen wir die folgenden Methoden ein:

  • Spezielle Lagerungsform
  • Wärmeanwendung
  • Kälteanwendung
  • Atemübungen

Für weitere Fragen steht Ihnen primär die Stationsärztin / der Stationsarzt als Ansprechpartner(in) zur Verfügung.

Wir helfen Ihnen gerne.

Dr. med. G. Augsten
Chefärztin der Klinik
Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie

Annette Baacke
Pflegedienstleitung, Wundexpertin ICW

Rehabilitation bei Lymph-/Lipödem

Rehabilitation bei Lymph-/Lipödem

  • Schwerpunkt ist die Verminderung der durch die Ödeme hervorgerufenen Beschwerden durch Lymphdrainage, Kompression und Bewegung
  • Verbesserung des Alltags durch Information

Therapieangebote

  • Information zum Aufbau und Funktion des Lymphsystems
  • Information zur Gestaltung des Alltags
  • Individuelle Ernährungsberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Intermittierende pneumatische Kompression
  • Kompressionsbehandlung, ( zusätzlich i.d.Regel Anpassung einer flachgestrickten Kompressionsbestrumpfung zur Sicherung des Rehabilitationserfolges)
  • Gezieltes medizinisches Bewegungungstraining( Laufbandtraining, FET, Terraintraining, ggfs. Bewegungsbad
  • Psychologische Gespräche zur Körperakzeptanz

Pflegedienst: Pflegetherapie, Rehapflege

Hilfe zur Selbsthilfe: Pflege in der Rehabilitation

Pflegedienst: Pflegetherapie, Rehapflege

Die Arbeitsabläufe der Pflegedienstes in der Knappschafts-Klinik werden nicht um die einzelnen Bereiche und Abteilungen organisiert, sondern um den Patienten mit dem Ziel, den Patienten möglichst schnell, gut und umfassend zu behandeln.

Dieses bedeutet, dass der Patient im Mittelpunkt des Handelns steht. Dem wird Rechnung getragen durch die Umsetzung des Pflegemodells Dorothea von Orem, welches im Kern „die Hilfe zur Selbsthilfe“ durch spezielle Herangehensweisen bei der Pflege in der kardiologischen Schwerpunktklinik bedeutet. Unsere Patienten sollen auf dem Weg der Gesundung in allen Belangen ganzheitlich Unterstützung erhalten. Die persönlichen Stärken des Patienten sollen gefördert werden. Wir wollen dem Patienten behilflich zu sein, die Einschränkungen, die die Erkrankung mit sich bringt, in sein Leben zu integrieren.

Die ganzheitliche Behandlung in der Knappschafts-Klinik wird sichergestellt durch gut ausgebildetes Personal und moderne medizinische Ausstattung.
Ein hoher pflegerischer Standard ist in der Reha- und AHB-Klinik selbstverständlich. Hierbei wird die Einzigartigkeit des Patienten berücksichtigt und stellt somit die Vorrausetzung für eine individuelle pflegerische Betreuung dar.

Können Selbstpflegedefizite von dem betroffenen Patienten selbst nicht mehr beeinflusst werden, wird unsere professionelle Pflege aktiv. Einem Patienten zu helfen, zu erlernen, wie er selbst für sich etwas tun kann, verdeutlicht die beratende Funktion der Pflege.

Zudem erfolgt die Hilfestellung durch anleitende Beratung professioneller Pflege. Der Patient erhält Unterstützung und Anleitung um später in seiner häuslichen Umgebung möglichst eigenständig leben zu können.

Ziel des pflegerischen Handelns ist die Aufrechterhaltung des Lebens, der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens.

Pflegestandards

Pflege

„Standards entsprechen einem erreichbaren und professionell abgestimmten Leistungsniveau. Sie geben Sollvorstellungen der Pflegequalität wieder, an denen die tatsächliche Leistung gemessen wird.“ (Quelle: WHO)

Werden Defizite in der Pflegeanamnese ermittelt, wird die entsprechende Risikoermittlung anhand der festgelegten Standards durchgeführt:

  • Sturzprophylaxe
  • Dekubitusprophylaxe
  • Wundmanagement
  • Umgang mit infektiösen Patienten

Durch die festgelegten Standards wird der Aufgabenbereich und die Qualität der Pflege definiert.

Fort- und Weiterbildungen

Gut ausgebildetes und qualifizierte Pflegefachkräfte sind uns wichtig, um den alltäglichen Anforderungen und Bedürfnissen unserer Patienten kompetent und den medizinischen Herausforderungen ständig auf aktualisiertem, höchsten Niveau begegnen zu können.
Daher haben regelmäßige interne und externe Fort- und Weiterbildung und Qualitätssicherungsmaßnahmen einen hohen Stellenwert in unserer Klinik und werden unterstützt.


Kooperation mit Krankenpflegeschule

Gut qualifizierte Pflegefachkräfte sind rar. Die Gewinnung und Bindung motivierter Mitarbeiter/innen stellt zukünftig eine größer werdende Herausforderung dar. Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg und die Krankenpflegeschule Brakel beim St. Vincenz Hospital Brakel kooperieren seit 2011 bei der praktischen Ausbildung. Die Anerkennung der Bezirksregierung als praktische Ausbildungsstelle wurde für die Schwerpunktklinik für kardiologische Rehabilitation erteilt.
Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen angehende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen während ihrer dreijährigen Ausbildung für 4 bis 8 Wochen den Rehabilitationsbereich. Dabei lernen sie den praktischen Pflegealltag der kardiologisch und diabetologischen Patienten kennen. Sie erlernen Pflege, Betreuung und Beratung der Patienten nach der Akutphase des Krankenhausaufenthaltes bis zur Wiedereingliederung in den häuslichen Alltag.

Annette Baacke

Ansprechpartnerin

Annette Baacke, Pflegedienstleitung

Tel. (05253) 83-510
eMail: annette.baacke@kbs.de

Psychologische Therapie, Psychokardiologie

Psychologische Therapie

Zusammenwirken von Herz und Seele ...

Heute ist gesichert, dass Angst, depressive Verstimmungen und emotionaler Stress sowohl die Entstehung, als auch den Verlauf von Herzerkrankungen wesentlich mitbestimmen.

Die Angebote unserer psychologischen Abteilung umfassen:

  • Psychologische Einzelberatung und Therapie bei Problemen der Krankheitsbewältigung, bei Ängsten und depressiven Verstimmungen
  • Hilfestellungen bei der Veränderung gesundheitsgefährdender Einstellungs- und Verhaltensmuster
  • Vorträge zum Thema Stress- und Krankheitsbewältigung

    Psychologische Therapie

  • Gruppenangebote zur Bewältigung von Stress und Angst
  • Nichtrauchertraining.
  • Erlernen von Entspannungstechniken wie Muskelentspannung nach Jacobson
  • Biofeedback-Therapie zur gezielten Beeinflussung von biologischen und physiologischen Funktionen in unserem Körper
  • Psychodiagnostik

Sozialdienst

Unterstützung bei sozialen und beruflichen Problemen, die im Zusammenhang mit der Erkrankung stehen

Sozialdienst

Der Sozialdienst ist Ansprechpartner sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für deren Angehörige. Eine schwere Erkrankung kann zu vielen Veränderungen in unterschiedlichsten Lebensbereichen führen.

Damit Sie sich leichter in Ihrer neuen Lebenssituation zurecht finden, bieten wir Ihnen und Ihren Angehörigen Gesprächsmöglichkeiten und konkrete Hilfestellungen z.B. in folgenden Bereichen an:

  • Fragen der häuslichen Versorgung nach der Entlassung z.B. Vermittlung von häuslicher Pflege, Essen auf Rädern, Besuchsdiensten, Haushaltshilfen...
  • Informationen zu ev. Ansprüchen aus der Pflegeversicherung oder nach dem Schwerbehindertengesetz (Unterstützung bei der Antragstellung)
  • Anmeldung in Pflegeheimen, Kurzzeit- oder Tagespflegeeinrichtungen
  • Vermittlung von Beratungsstellen (Selbsthilfegruppen, ARGE, Pflegestützpunkte, Reha- oder Rentenberatung...)
  • Klärung der wirtschaftlichen Situation und Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen
  • Organisation der Stufenweisen Wiedereingliederung in das Erwerbsleben
  • Seminare und Vorträge (z.B. Schwerbehindertenrecht)

Während Ihres stationären Aufenthalts stehen wir Ihnen für diese und weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Unser Team: Sina Harthaus und Isabelle Koziol - Tel.: 0 52 53 / 83 - 459



In der Anschlussrehabilitation setzen wir auf eine aktivierende Behandlung, die Sie auf die Bewältigung des Alltags und des Berufslebens vorbereitet. Hier führen wir  individuell und indikationsabhängig abgestimmte Belastungsübungen in der Bewegungstherapie (einzeln oder in der Gruppe) sowie Trainingsmaßnahmen wie beispielsweise das Fahrradergometertraining durch.


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