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Qualitätssicherung - Qualitätsmanagement - Zertifizierung

„Qualität beginnt damit, die Zufriedenheit des Kunden in das Zentrum des Denkens zu stellen.“
John F. Akers (1934-1993)

Qualitätsorientiertes Handeln als zentraler Bestandteil der Unternehmensführung

Wir sind mehrfach zertifiziert. Unser Unternehmensziel ist beste Behandlungsqualität und damit einhergehend die stetige Erhöhung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Geregelte und gut organisierte Prozesse, ein aufmerksamer und freundlicher Patientenumgang sowie eine hohe Qualität unserer diagnostischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungen mit dem Fokus auf die Qualität gerichtet, sind uns sehr wichtig und von hoher Bedeutung.
Wir bieten ein hohes Maß an Qualität und Sicherheit durch kontinuierliche Optimierung aller unserer Dienstleistungen und Prozesse. Zertifikate sind wichtige Nachweise unser Qualität. Mit jeder Zertifizierung stellen wir uns aufwändigen und zeitintensiven internen Prozessen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet unsere Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) an der kontinuierlichen Umsetzung der Qualitätsanforderungen.

Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung

Rehabilitation mit Sicherheit

Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg erfüllt die Anforderungen des Qualitätssicherungsprogramms der Deutschen Rentenversicherung. Die Klinik nimmt regelmäßig an diesen externen Qualitätsverfahren, dem sogenannten Peer-Review-Verfahren, teil. Hierbei bewerten externe Gutachter die Strukturqualität, die Prozessqualität und die Ergebnisqualität des gesamten Rehabilitationsprozess. Dieses integrierte System gewährleistet eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige, zugleich auch ökonomisch-rationelle Versorgung der Patienten.

Externe Patientenbefragung

Für die externe Patientenbefragung werden aus der Knappschafts-Klinik monatlich etwas 20-25 Rehabilitanden, deren Reha-Maßnahme durch Träger der gesetzlichen Rentenversicherung finanziert wurde, über eine Zufallsstichprobe ausgewählt und nach Abschluss der Rehabilitation per strukturierten Fragebogen befragt.
Die Patientenbefragung wird halbjährlich durch die Kostenträger ausgewertet und die Ergebnisse der Klinik zurückgemeldet. In der Auswertung werden die Ergebnisse der Knappschafts-Klinik im Vergleich zu den Ergebnissen einer Gruppe vergleichbarer Rehabilitationseinrichtungen dargestellt. Dadurch ist es möglich, die eigene Position in einem Spektrum strukturähnlicher Rehabilitationseinrichtungen zu bestimmen


Interne Patientenbefragungen

Zur Erreichung einer kontinuierlichen Patientenzufriedenheit führt die Klinik regelmäßig Patientenbefragungen durch.


Mitarbeiterentwicklung und -qualifizierung durch Aus-, Fort- und Weiterbildung & Familienfreundliche Reha-Klinik

Familienfreundliches Unternehmen

Nur fachlich und sozial hervorragend qualifizierte Mitarbeiter gewährleisten eine exzellente Betreuung der Patienten. Unsere Behandlungskonzepte unterliegen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Eine umfassende Dokumentation ist selbstverständlich; ständige Weiterbildung und Supervision werden in allen Klinikbereichen erfolgreich angewendet. So verfügt unsere Chefärztin und Kardiologin Dr. med. Gabriele Augsten im ärztlichen Bereich über die Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin (2 Jahre) und Sozialmedizin (1 Jahr).

Erfolgsfaktor Familie

Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg ist als Arbeitgeber genau so individuell wie ihr Personal, ihre Patienten und deren Angehörige. Die Klinik wurde im März 2015 mit dem Siegel „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“ von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und dem Kreis Höxter ausgezeichnet und ist seit August 2015 Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“.

Das Unternehmensnetzwerk ist eine Initiative des Bundesfamilienministeriums mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und widmet sich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Eine familienbewusste Personalpolitik mit dem Ziel flexiblerer Arbeitszeiten sorgt für Vorteile auf beiden Seiten. Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und damit bessere Planbarkeit familiärer Aufgaben erhöht die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig kann die Klinik flexibler auf betriebliche Anforderungen reagieren.

Auszeichnung als Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik

"Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen"

Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg ist seit Dezember 2013 Mitglied im Netzwerk "Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen" des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Im deutschen Gesundheitssystem sind Selbsthilfeorganisationen ein fester Bestandteil und stärken die Selbsthilfekompetenz und unterstützen den Genesungsprozess von Erkrankten im Alltag.

Die Knappschafts-Klinik als Leistungserbringer von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen arbeitet mit verschiedenen Selbsthilfegruppen zusammen und hat das innovative Konzept „Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal“ des Netzwerkes Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen, einer Initiative im Trägerschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, umgesetzt. Das Konzept wird von den Krankenkassen gefördert.
Das Konzept beinhaltet eine Vielzahl an Ideen und Impulsen für eine engere Verzahnung und Zusammenarbeit zwischen Klinik und Selbsthilfegruppen wie die Durchführung von gemeinsamen Informationsveranstaltungen, die Kontaktvermittlung von Patienten zu Selbsthilfegruppen oder die Benennung eines Selbsthilfebeauftragten als Ansprechpartner in der Klinik.
In fünf Qualitätszirkeln wurden in 2014 die Qualitätskriterien nach Vorgaben des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen mit Unterstützung vom Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter und den Selbsthilfegruppen erarbeitet und abschließend eine Selbstbewertung vorgenommen.

Mit dem Projektabschluss erfolgte die Übergabe der Urkunde „Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik“ von Antje Liesener, Koordinatorin des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen mit Sitz in Berlin (www.selbsthilfefreundlichkeit.de).

Die Auszeichnung ist zwei Jahre gültig, danach ist eine erneute Selbstbewertung der strukturierten und systematisierten Zusammenarbeit unter Beteiligung der Selbsthilfegruppen durchzuführen.


Zertifikat „Kardiologische Rehabilitation“ der DGPR

Nach den Kriterien der "Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation"

Die Klinik wurde von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR) geprüft und erfüllt die Voraussetzungen für die Realisierung des Konzeptes der „umfassenden Betreuung“ der kardiologischen Rehabilitation. Die Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen in der Anschlussheilbehandlung / Anschlussrehabilitation (AHB / AR = qualifizierte medizinisch- therapeutische Rehabilitation von Patienten unmittelbar oder im engen zeitlichen Rahmen nach der akutmedizinischen Krankenhausbehandlung) wird mit den Zielen durchgeführt, eine möglichst weitgehende Wiederherstellung der kardialen Leistungsfähigkeit des Patienten unter Berücksichtigung aller psychosozialen Aspekte zu erreichen, um dadurch den Patienten in sein soziales und berufliches Umfeld zu reintegrieren, eine drohende Pflegebedürftigkeit bei chronisch Kranken abzuwenden und das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Dafür sind bestimmte inhaltliche, personelle und apparativ-technische Voraussetzungen in der stationären kardiologischen Rehabilitationskliniken notwendig, die von der Knappschafts-Klinik erfüllt werden.


Zertifikat „AHB-Klinik für herzkranke Diabetiker“

AHB-Klinik für herzkranke Diabetiker

Als überregional anerkannte Schwerpunktklinik für kardiologische Rehabilitation hat die Knappschafts-Klinik Bad Driburg das Zertifikat „AHB-Klinik für herzkranke Diabetiker“ erhalten. Rehabilitationskliniken können mit dem Zertifikat Arzt, Kostenträger und vor allem dem Betroffenen zeigen, dass sie Patienten mit Diabetes nach einem operativen Eingriff am Herzen adäquat betreuen. Schon lange ist bekannt, dass viele Diabetiker auch an Gefäß- und Herzerkrankungen leiden, die zu einem Herzinfarkt führen können oder eine Bypass-Operation erforderlich machen. Umgekehrt leidet ein relativ großer Anteil der Herz-Kreislauf-Patienten gleichzeitig auch an Diabetes mellitus. Dennoch kommen noch immer viele Diabetiker nach einem kardiovaskulären Ereignis zur Anschlussheilbehandlung / Anschlussrehabilitation (AHB / AR) in Kliniken, die nicht oder zumindest nicht ausreichend auf die Therapie des Diabetes vorbereitet sind.
Um Menschen mit kardiovaskulären Erkrankungen und Diabetes eine Verbesserung der Versorgungssituation zu ermöglichen, haben die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR) und die Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD) in der Deutschen Diabetes-Stiftung im Rahmen eines Kooperationsprojektes das gemeinsame Zertifikat “AHB-Klinik für herzkranke Diabetiker” ins Leben gerufen. Es wird Reha-Kliniken wie der Knappschafts-Klinik Bad Driburg verliehen werden, die sowohl in der Behandlung von Herz- als auch von Diabetespatienten genau definierte Qualitätskriterien erfüllen.

Stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2-Diabetes -
Basisanerkennung der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Logo DDG

Über sechs Millionen Menschen sind in Deutschland von Diabetes betroffen. Sie brauchen eine fachübergreifende Behandlung. Spezialisierten Zentren, Kliniken und Praxen. Einrichtungen, die eine qualitativ hochwertige Versorgung gewährleisten, werden von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert. Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg behandelt kardiologische Reha-Patienten mit der Begleiterkrankung Diabetes und erhielt erstmals im Oktober 2013 die Anerkennung als Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2-Diabetes mellitus. Für diese Auszeichnung der DDG sind definierte Anforderungen zu erfüllen. Ein Nachweis ist die leitliniengerechte Behandlung von jährlich über 300 Patienten mit Diabetes Typ 2. In der Knappschafts-Klinik werden pro Jahr rund 800 Patienten mit der Diabetes-Erkrankung behandelt. Die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, nimmt in Deutschland rasant zu. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Die Gefäße werden durch einen erhöhten Blutzucker geschädigt und es kann zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Amputationen, Erblindungen und Nierenleiden kommen. Folgeerkrankungen lassen sich durch eine gute medizinische Betreuung vermeiden. Das Zertifikat ist für drei Jahre gültig und wird nach erneuter Überprüfung vergeben.


Zertifikat DIN EN ISO 9001 : 2015 und Qualitätsgrundsätze der DEGEMED

Gütesiegel NIS

Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg wurde erstmals im Juni 2008 nach DIN EN ISO 9001:2000 und den Qualitätsgrundsätzen der DEGEMED zertifiziert.
Das DEGEMED-Zertifizierungsverfahren wird kontinuierlich weiterentwickelt; dabei werden gewonnene praktische Erfahrungen sowie Ergebnisse aktueller Entwicklungen in der Rehabilitation aufgegriffen, um die Aktualisierung des Auditleitfadens noch praxisnäher und relevanter für alle Rehabilitationseinrichtungen zu gestalten.
Das Zertifikat wurde nach erfolgreicher dreitägiger Prüfung durch einen externen Auditor einer akkreditierten Zertifizierungsstelle für drei Jahre an die Klinik vergeben. Es unterliegt einer jährlichen Prüfung durch die Zertifizierungsstelle. Zwischenzeitlich hat sich die Klinik erfolgreich den verfahrensmäßig vorgesehenen jährlichen Überwachungsaudits gestellt.

Logo DEGEMED

Im April 2014 erfolgte die Rezertifizierung nach der novellierten Norm DIN EN ISO 9001 : 2008 und den Qualitätsgrundsätzen der DEGEMED Auditleitfaden 5.0.

Die Umstellung auf die neue DIN EN ISO 9001:2015 sowie den DEGEMED Auditleitfaden 6.0 wurde im Jahr 2016 gestartet und mit der erneuten Rezertifizierung im Mai 2017 erfolgreich umgesetzt.

Die Knappschafts-Klinik hat damit erneut nachgewiesen, dass ihr Qualitätsmanagementsystem erfolgreich weiterentwickelt wurde, lückenlos dokumentiert ist und in den täglichen Abläufen umgesetzt wird.


Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL

Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL

Die Knappschafts-Klinik ist ein „Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL®“ (Hypertonie = Bluthochdruck). Das Zertifikat wurde von der „Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention“ überreicht. Zertifizierte Hypertonie-Zentren sind medizinische Einrichtungen, die nachweislich einen besonders hohen Qualitätsstandard in der Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck einhalten. Um die Versorgungsqualität von Bluthochdruck-Patienten zu verbessern, wurden die einzuhaltenden Standards von der Deutschen Hochdruckliga anhand von Erkenntnissen aus der hypertensiologischen Wissenschaft und der Versorgungsforschung definiert. Die Angebote zur Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck sind vielfältig und nehmen stetig zu. Die Vielzahl von Angeboten überfordern Patienten schnell und verunsichern, welche Behandlung die richtige ist. Das Zertifikat der Deutschen Hochdruckliga will Transparenz schaffen und Patienten Orientierung bei der Auswahl des Therapieangebots geben. Ist eine medizinische Einrichtung als „Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL®“ ausgezeichnet, weiß der Patient, dass er hier von Spezialisten, also Fachärzten für Innere Medizin mit Tätigkeitsschwerpunkt Hypertensiologie (Hypertensiologen DHL®), fachgerecht versorgt wird. Besondere Fachkenntnisse und hohe medizinische Qualitätsstandards sind damit garantiert.
So muss eine zertifizierte Reha-Klinik - wie die Knappschafts-Klinik Bad Driburg - beispielsweise mindestens zwei Ärzte mit der Zusatzqualifikation Hypertensiologie und weitergebildete Pflegekräfte als Hypertonie-Assistenten beschäftigen sowie alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen im Bereich der Hypertensiologie vorhalten. Erforderlich sind darüber hinaus eine Einrichtung zur nicht-medikamentösen Intervention (Diät- und Ernährungsberatung) und es müssen interdisziplinäre Kooperationen mit anderen medizinischen Fachbereichen wie Endokrinologie, Nephrologie, Neurologie usw. gewährleistet sein. Die Zertifizierung stellt besonders für Patienten einen Mehrwert dar, die Transparenz schafft und somit eine wertvolle Orientierungshilfe bietet.

Bluthochdruck ist eine weit verbreitete Krankheit und kann jeden treffen. In Deutschland leidet etwa jeder dritte Erwachsene darunter. Männer sind in jüngeren Jahren häufiger davon betroffen als Frauen. Bluthochdruck bleibt oft unerkannt, da lange Zeit keine Symptome auftreten. Zu hohe Blutdruckwerte schaden auf Dauer jedoch dem Körper. Oft wird die Diagnose auf die leichte Schulter genommen. Treten Folgeschäden an Herz oder Nieren auf, ist die Erkrankung meist schon sehr weit fortgeschritten. Der Blutdruck sollte über längere Zeit die Grenzwerte von 140/90 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) nicht übersteigen. Risikofaktoren wie zu wenig Bewegung, ungesunde und salzreiche Ernährung, zu viel Alkohol, Rauchen, Übergewicht und Stress tragen ganz wesentlich zu einem hohen Blutdruck bei. Rund die Hälfte aller Schlaganfälle oder Herzinfarkte könnten durch einen gut eingestellten Blutdruck verhindert werden. Ziel der Knappschafts-Klinik Bad Driburg ist es, die Patienten ausführlich mit den Möglichkeiten zur Erkennung der Erkrankung, den möglichen Ursachen sowie den Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Grundlage ist die aktuelle Leitlinie zur Behandlung der arteriellen Hypertonie der Deutschen Hochdruckliga.

RAL Gütezeichen Kompetenz richtig Essen für ausgezeichnete Speisen- und Beratungsqualität

RAL Gütezeichen

Die Fachklinik für kardiologische und angiologische Rehabilitation darf nach erfolgreich bestandener Prüfung das RAL Gütezeichen mit der Inschrift „Kompetenz richtig Essen“ der RAL Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e.V. (GEK) führen. Die GEK gilt als kompetente Institution für Qualitätssicherung in Einrichtungen mit Gemeinschaftsgastronomie, wie beispielsweise Hotels, Seniorenresidenzen und Kliniken. Die Re-Zertifizierung erfolgt alle zwei Jahre durch unabhängige Sachverständige. Im Juni 2017 wurde die Knappschafts-Klinik erneut ausgezeichnet. Den Patienten, Gästen und Mitarbeitern garantiert das RAL Gütezeichen ein genussvolles und gesundes Essen, mehr Lebensqualität und kompetente Beratung. Für die Verleihung des RAL Gütezeichens mit der Spezifikation Speisenvielfalt & Diäten ist eine hygienische und nährstoffschonende Zubereitung hochwertiger Lebensmittel eine Grundvoraussetzung. Damit garantiert dieses Gütezeichen den Patienten der Knappschafts-Klinik eine abwechslungsreiche Kost, die sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientiert. Dies bedeutet vor allem: viel Salat, viel Gemüse, viel Obst, bevorzugt Vollkornprodukte, so das für eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen wie z.B. Calcium und essentiellen Fettsäuren gesorgt ist. Die Klinik versorgt täglich rund 210 Essensteilnehmer. Über die Speisenversorgung hinaus bieten anerkannte Ernährungsfachkräfte Patienten und Mitarbeitern Beratungs- und Trainingsveranstaltungen für gesunde Ernährung - und zwar stets unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Vorlieben und nicht zuletzt mit Spaß am Genuss.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung

Eine Vernetzung lohnt sich für alle Beteiligten. Die Klinik ist Mitglied im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF). Die Mitgliedschaft besteht seit August 2016. Die DNBGF geht auf eine Initiative des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) zurück und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstützt. Das bundesweit agierende Netzwerk hat das Ziel die betriebliche Gesundheitsförderung in allen Bereichen der Arbeitswelt in Deutschland zu integrieren und zu verbreiten und ist eine Plattform zur Verbreitung guter Praxisbeispiele.
Die Erhaltung und Förderung der Leistungsfähigkeit, des Wohlbefindens und der Gesundheit ihrer Mitarbeiter ist das Ziel der Klinik in Zeiten des demographischen Wandels und zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte. Die betriebliche Gesundheitsförderung ist Teil der Unternehmensstrategie und trägt zum Unternehmenserfolg bei. Durch Einzelmaßnahmen werden gesundheitliche Belastungen abgebaut und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen gestärkt, dazu gehören z.B. Rückentraining/Ergonomieberatung, Programme zum Hautschutz und der Händehygiene, Ernährungsberatung und Entspannungstechniken zur Stressbewältigung.


Patientenfreundliche Webseite

imedON

Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg hat am bundesweiten Wettbewerb "Deutschlands Beste Klinikwebsite 2012" teilgenommen. Für die Nutzer- und Patientenfreundlichkeit der Webseite erfolgte die Auszeichnung mit dem imedON-Zertifikat 2013. Das Zertifikat wird durch die "Initiative Medizin Online" (imedON) verliehen und weist nach, dass wir die imedON-Kriterien einer patientenfreundlichen Webseite erfüllen. Die Initiative hat sich das Ziel gesteckt, die Patientenfreundlichkeit medizinischer Webseiten zu erhöhen und somit auch im Online-Bereich den Patienten in den Mittelpunkt aller Anstrengungen im Gesundheitssystem zu stellen. Das imedOn-Zertifikat gilt dabei als ein unabhängiger Qualitätsbeleg für den Online-Auftritt einer Einrichtung aus dem Gesundheitswesen.

Qualitäts-Güte-Siegel „Transparente Klinik“

Das Internetportal „medfuehrer.de“ informiert über das Leistungsspektrum von Gesundheitseinrichtungen. Die 18 medizinischen Fachportale informieren fachbereichsbezogen über das Leistungsspektrum von Ärzten, Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Pflegeheimen. Die Zielgruppe sind Patienten, Angehörige und handelnde Akteure im Gesundheitswesen (niedergelassene, zuweisende Ärzte, Sozialdienste in Krankenhäusern etc.). Das Internetportal sieht sich als Marktführer für ganzheitliche, qualitätsgesicherte, evidenzbasierte und wertneutrale Gesundheitsinformationen für Arzt- und Klinikinformationen. Die Knappschafts-Klinik ist seit 2013 Premiumpartner des medfuehrer.de. Anlässlich der Zusammenarbeit wurde der Reha-Klinik das Qualitäts-Güte-Siegel verliehen. Das Qualitäts-Güte-Siegel ist die Transparenz-Auszeichnung des Deutschen Verlags für Gesundheitsinformation GmbH. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften, Meinungsbildnern, Beiräten und Medienpartnern entwickelt. Bereits seit 2005 wird diese Auszeichnung jedes Jahr an Kliniken, Fachabteilungen, Praxen und Pflegeheime vergeben.

Risikomanagement und Qualitätsindikatoren

Ein Qualitätsindikator ist ein quantitatives Maß, welches zum Monitoring und zur Bewertung der Qualität wichtiger Leistungs-, Managementfunktionen sowie klinischer und unterstützender Funktionen genutzt werden kann, die sich auf das Behandlungsergebnis der Patienten auswirken.
Es ist mehr ein Werkzeug, das zur Leistungsbewertung benutzt werden kann, das Aufmerksamkeit auf potentielle Problembereiche lenken kann, die einer intensiven Überprüfung innerhalb einer Organisation bedürfen könnten (vgl. Quelle: 2009, J. Eckhardt, www.wikipedia.de).
In diesem Sinne verwendet die Knappschafts-Klinik Bad Driburg auch Qualitätsindikatoren, um rechtzeitig negativen Entwicklungen entgegen wirken zu können.

Im Rahmen des Risikomanagements erfolgt die Erfassung von nosokomialen Infektionen, Infektionen mit multiresistenten Keimen, Komplikationen, Zwischenfällen und unerwünschten Ereignissen. Ziel ist es neben der Einleitung von Sofortmaßnahmen, durch regelmäßige Auswertung systematische Ursachen zu erkennen und frühzeitig Vorbeugemaßnahmen einzuleiten, um ein Wiederauftreten zu verhindern. Auch die Anzahl von Verlegungen und Behandlungsabbrüchen wird erfasst und ausgewertet um ggf. Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können.


Haben sie Fragen zu unserer Qualitätsstrategie?
Auskunft erteilt ihnen gern unsere Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB)

Antje Drewes
Qualitätsmanagementbeauftragte
Knappschafts-Klinik Bad Driburg
Georg-Nave-Str. 28
33014 Bad Driburg
Tel.: 05253 / 83 - 6143

Falls Sie sich für unser Qualitätsmanagement interessieren, können Sie sich hierzu verschiedene Zertifikate und unser Leitbild herunterladen.


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