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Knappschaft-Bahn-See startet mit jungen Flüchtlingen in Langzeitpraktikum

Datum
12.09.2016

Knappschaft-Bahn-See startet mit jungen Flüchtlingen in Langzeitpraktikum

Tolle Chance: Heute haben fünf geflüchtete junge Menschen aus Guinea, Mali, Syrien und der Elfenbeinküste ihr Langzeitpraktikum bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft–Bahn–See (KBS) begonnen. Direktor Peter Grothues begrüßte die Praktikantin und die Praktikanten in den Räumen der KBS an der Pieperstraße in Bochum.

Gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner, dem Klaus-Steilmann-Berufskolleg aus Bochum-Wattenscheid, wurden aus den dort ansässigen Internationalen Förderklassen fünf Schüler durch Mitarbeiter des Personal- und Bildungsbereichs der KBS für das Pilotprojekt ausgewählt.

Bis zum Sommer 2017 werden die Schülerin und die Schüler einmal wöchentlich in ausgewählten Dienststellen der KBS Einblicke in die Verwaltungstätigkeiten erhalten. An den anderen vier Wochentagen befinden sie sich am Klaus-Steilmann-Berufskolleg und streben dort den Hauptschulabschluss an.

Der betriebliche Teil des Langzeitpraktikums ist darauf ausgerichtet, die Praktikanten in bereits vorhandene Ausbildungsbereiche zu integrieren. Durch den sozialen Kontakt zu anderen Nachwuchskräften und dank der Betreuung durch hauptamtliche Ausbilder werden außerdem die Weichen für einen Integrationsprozess gestellt.

„Wir sehen uns als großer Sozialversicherungsträger in der Verantwortung, junge Menschen bei der Integration in den Arbeitsprozess zu unterstützen“, sagte Peter Grothues bei der Begrüßung.

Bereits während der heutigen Auftaktveranstaltung haben die jungen Menschen in Gruppenarbeiten erste Kontakte mit anderen Auszubildenden der KBS geknüpft.


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